Der Kirchholztunnel ist im Entwurf zum neuen BVWP enthalten

Das war es dann aber auch!

Wenn behauptet wird, die Planung dazu wäre fertig, so ist das eine unglaubliche Lüge. Aber damit arbeiten die Befürworter dieses Monsterprojektes gerne.

Es ist 2011 ein Planfeststellungsverfahren eingeleitet.

Die Unterlagen zu diesem PlaFe sind lückenhaft, fehlerhaft und teilweise ganz falsch.

Man kann also mit Sicherheit davon ausgehen, dass dieses PlaFe wieder einmal eingestellt wird. Ob sie es dann noch einmal versuchen?

 

Anscheinend ist das Projekt wirklich ein Untoter, ein Wiedergänger der immer wieder aus der Grube springt.

In Wikipedia ist zu lesen: "Untote stiegen dem Volksglauben nach aus den Gräbern und sprangen nächtlichen Wanderern auf den Rücken. Diesen Aufhocker, der auch verschiedene Gestalten annehmen konnte, zum Beispiel im Rheinland die des Werwolfs, musste der Mensch tragen, häufig bis zur Friedhofsmauer oder zu dem Ort, an dem der Leichnam begraben oder verscharrt war."

Wenn man nur wüsste, wo der Tunnel ursprünglich begraben war.

Aber vielleicht findet sich auf wahlberechtigt.de im Jahre 2017 oder 2018 oder 2020 das Loch, wo er ursprünglich verscharrt war.

 

Auf jeden Fall wird die FWG in Bayerisch Gmain die Beschlüsse des Gemeinderates vom 22.04.2013 TOP 4 und vom 16.09.2013 weiter unterstützen. Die Gemeinde und deren Bürger sollen nicht unwägbbaren Gefahren und Einwirkungen ausgesetzt werden, die vorab nicht realistisch eingeschätzt werden können.